15. August 2019 | Dominique Giroud fordert den Schweizer Presserat auf, das Dossier "Yves Steiner" wieder zu öffnen.

In einem heute an den Stiftungsrat des Schweizer Presserats gerichteten Schreiben fordert Dominique Giroud die Behörde, die über die Einhaltung der Medienethik wacht, auf, den Fall "Yves Steiner" wieder aufzurollen, benannt nach dem Journalisten, der auf frischer Tat beim Betrügen, Lügen, Bedrohen, Verraten, Nötigen, Beleidigen, Stehlen und Intrigieren ertappt worden war (sehen Sie sich das Video an, in dem das unverschämte Verhalten dieses Journalisten dargestellt wird). En mai 2019, dans une décision entachée d’un évident vice de forme, le Conseil suisse de la presse (CSP) a refusé d’entrer en matière sur ce dossier alors même qu’il s’en était auto-saisi et était ainsi de facto entré en matière dès le mois de mai 2018 (décision 15/2019). Aujourd’hui, Dominique Giroud demande la révision de cette décision afin que le CSP puisse enfin assumer ses responsabilités de gardien de la déontologie journalistique et donner son avis sur les agissements de Yves Steiner. A ses yeux, si le CSP recourt une nouvelle fois à des arguties juridiques pour ne pas prendre position, il aura définitivement perdu toute crédibilité face à une opinion publique qui ne peut ni comprendre ni accepter qu’un journaliste qui a fauté reste impuni alors même que les journalistes se montrent d’une totale intransigeance lorsqu’il s’agit de critiquer les erreurs avérées ou supposées des autres membres de la société.

Antrag auf Überprüfung der Entscheidung 15/2019 wegen eines Formfehlers

Bild von Dominique Giroud

Dominique Giroud

Ich sehe mich einem Mediensturm ausgesetzt. Ich werde fälschlicherweise beschuldigt, meine Weine manipuliert zu haben, um mich zu bereichern. Die Journalisten haben übertrieben, übertrieben dramatisiert und unqualifiziert kritisiert. Auf diese Weise haben sie meinen Ruf als Önologe befleckt und vielleicht für immer ruiniert. Angesichts dieser Anschuldigungen habe ich beschlossen, auf dieser Website meine Version der Ereignisse zu verbreiten.

Die Leser werden darüber urteilen.

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